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12 Stunden Multimediale Kunst
pre
- opening zu "72 Stunden"
12-stündige live-Aktion

  12.12.2007, 10:00 - 22:00 Uhr

Architekturwettbewerb Arrenberg'sche Höfe 

Fabrik Elba  

Wuppertal - Elberfeld   Moritzstr.14
 

   
   
  Programm
1. Malerei

- Außenfassade, Flur, Treppe, Kunstraum 2.Etage links
- Kunstausstellung: Bilder, Tücher, Malerei auf transparenten Folien
- Kunstproduktion: Malerei auf Kartons, Leinwänden, Plakatwänden
- Malerei-Performance / Aktionskunst mit riesigen Farbrollen im Raum
 

2. Klang  - FRITZ MÜLLER Konzert

 - Klangfarben: Abstrakte Klangfarben zu abstrakten Farbklängen
 

3. Sprache - Sprachskulpturen / Gedichte an der Wand

- Performance: Elektronische Klänge mit kunstwissenschaftlichen, philosophischen, umgangssprachlichen und absurden Texten  

 

4. Plastik - Schrottplastik aus Elba-Müll
 
5. Film  - Video-Arbeiten von und mit und über Kranemann + BrindlArt

   
Bilddokumentation von Udo Dehmers
 
 

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  Fotos von Udo Dehmers
 

Die Aktion "pre-opening", am 12.12.2007, wie auch die Aktion "72 Stunden Multimediale Kunst", im August nächsten Jahres, werden in Zusammenarbeit und freundlicher Unterstützung mit Dr. Bodo Küpper, Projektmanagement Arrenberg'sche Höfe realisiert.
 

www.arrenberg-hoefe.de



Kranemann + BrindlArt bedanken sich herzlich bei folgenden Persönlichkeiten und Firmen für ihre Mithilfe und Unterstützung für das Gelingen der Aktion:

Dr. Bodo Küpper (Bereitstellung der Räumlichkeiten)
Boris und Thilo Küpper
(Organisation)
Udo Dehmers
(Fotodokumentation)
Daniela ReinkeHauser (künstlerische Vorbereitung)
Katharina Kranemann (künstlerische Vorbereitung)
Heiko Graeve (künstlerische Vorbereitung)
"Piano Faust" (Bereitstellung von zwei Klavieren)
Heidi Wilke (künstlerische Vorbereitung)
Uli Hüsch (Filmdokumentation)
David Frowein (Fotodokumentation)
"tonact" (Transporte; Equipment)
Simon Sonnenschmidt (Transporte)
Marc Brindl (Transporte, Technik)
Christel Nolte-Brindl (künstlerische Nachbereitung)
"Stroer" (Plakate)
 

Wegbeschreibung zu den ehemaligen Elba-Fabrik-Hallen:

A 46, Ausfahrt Wuppertal-Katernberg,
Richtung Innenstadt, ca.2 km bis zum
Robert-Daum-Platz, dort rechts abbiegen, Richtung Vohwinkel,
in Linksabbiegerspur einordnen,
nach ca. 200 m links in die Moritzstraße 14.
 


72 Stunden Multimediale Kunst
NRW-Tag Wuppertal  29.-31.8. 2008
Fabrik  Elba   Wuppertal - Elberfeld

Moritzstr.14

Denkdimensionen

von und mit

Kranemann + BrindlArt

 

Kunst produzieren vor Publikum
experimentieren mit Inhalten, Ideen und Gedanken
kommunizieren  und forschen
 72 Stunden lang

  

Die Idee „72 Stunden Multimediale Kunst“ wurde aus der Überlegung heraus geboren, Kunst für jedermann als Ereignis zu inszenieren und nicht in einer geschlossenen Ausstellung einem geladenen Publikum zu präsentieren.
Kranemann + BrindlArt arbeiten 72 Stunden vor Publikum.

Kunst rund um die Uhr – multimedial
"72 Stunden multimediale Kunst" erschließt neue Denkräume und Wahrnehmungsmuster.

"72 Stunden multimediale Kunst" dient zur Erforschung von Bild, Sprache, Klang, Bewegung.

"72 Stunden multimediale Kunst" bricht die verkrusteten Räume der zeitgenössischen Kunst auf, sucht Schnittflächen und neue Aktionsfelder der Künste und fördert eine neue geistige Verständigung. Der dazu geschaffene nötige „Umraum“ im Alltagsraum wird je nach Forschungsansatz und künstlerischen Intention gewählt.

"72 Stunden multimediale Kunst" drängt sowohl Künstler, als auch Rezipienten in eine neue Rolle.

"72 Stunden multimediale Kunst" soll sich als fester Bestandteil in der Kunstszene etablieren.


Der Betrachter - pars pro toto:

Der Rezipient ist Teil der organischen Kunstmasse. Er ist Individuum im Ganzen und gleichzeitig Menge. Beim Eintritt in die Umgebung "72 Stunden multimediale Kunst" erweitert der Rezipient das Werk um sein Einfaches und hinterlässt Vielfaches.
 

Die Künstler:

Seit einigen Jahren arbeiten die beiden Künstler Eberhard Kranemann, Aktions- und Performancekünstler, Meisterschüler der Düsseldorfer Kunstakademie, Musiker, Mitbegründer von "Kraftwerk", Mitbegründer von "Crossovermedia", und BrindlArt, Wiener Experimental- und Aktionskünstler, im Bereich multimedialer Aktionskunst erfolgreich zusammen.

Ihre künstlerische Arbeit ist geprägt von der Auseinandersetzung mit dem Geistigen in der Kunst und der zentralen Frage, was Kunst heute in unserer Gesellschaft  leisten zu leisten hat.
Gleiche kulturpolitische und gesellschaftliche Forderungen führten Kranemann und BrindlArt vor einigen Jahren zusammen: So war es eine gemeinsame öffentliche Malaktion, die die beiden Künstler als Protest gegen die geplante Schließung der örtlichen Kunsthalle und Beschneidung des Kulturetats realisierten. 

In den darauf folgenden Jahren entwickelte sich eine intensive gemeinsame künstlerisch-gesellschaftliche Forschungsarbeit, in der multimediale Kunst als Ausdrucksform im Vordergrund der Auseinandersetzung stand.

Der Reiz der Multimediainszenierung von Kranemann und BrindlArt liegt in der neuen Weise der Annäherung an den öffentlichen Alltag. Malaktionen, wobei die Körper ebenso als gestalterisches Mittel eingesetzt werden, wie Farbe und Klang, Textkollagen, Videoprojektionen und Film. Das gemalte und mit den Körpern und Farbe komponierte Bild wird zur Bühne des Denkens.

Die künstlerische Entwicklung von Kranemann und BrindlArt siedelt sich in Bereiche der Forschung und Erprobung gemeinsamer Nenner und der Übersetzbarkeit der einen Kunstgattung in die andere an.
Die Wechselbeziehung, die innere geistige Verbundenheit, die Abhängigkeiten, die von akustischen und optischen Reizen mittels Farbe, Klang und Sprache ausgelösten Nuancen, lassen die Wahrnehmungsmuster in unserem Gehirn transzendieren, und lösen so neue Impulse aus.  

 

Die Kunst und ihr gesellschaftlicher Auftrag

Viele Künstler und Philosophen weisen den „gesellschaftlichen“, wie auch den „politischen Auftrag“ der Künste ab und meinen, Kunst müsse frei sein, auch gegenüber ihrer Gesellschaft. Der Rückblick in die Geschichte zeigt aber immer wieder erfrischend das Gegenteil, nämlich den engen Bezug und die Verwobenheit von Kunst und Gesellschaft und ihrer Wirklichkeit.
Nehmen wir die Renaissancekünstler mit ihren großen Zeichen- und Konstruktionsgenies, nehmen wir die Maler der Neuen Sachlichkeit, George Grosz und Otto Dix, nehmen wir die Pop-Artisten, die Gebrauchs- und  Alltagsgegenstände untersuchten und die mit Paik und Beuys in der Galerie Parnass in Wuppertal entstandene Fluxusbewegung, die sich mit dem Leben selbst befasste.

Heute scheint die Kunst keinen Bezug mehr zum Alltag, zur Realität, zum Menschen da draußen zu haben. Die Kunst ist, aus der Sicht der Gesellschaft betrachtet, frei, hat sich aber in sich selbst gefangen.  So steckt sie im unvergleichbaren Dilemma, in einer Art Kreisverkehr, in dem sich viele Künstler tummeln und im Laufe der Zeit immer mehr werden. Der künstlerische Markt ist übersättigt von „Pseudo-Kunst-Werken“, die von Menschen, die sich im Selbstfindungsprozess befinden, in Massen produziert werden.

Die  K u n s t  in ihrer wahren Bestimmung hat zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine erkennbare Aufgabe mehr. Aufgaben, die die Kunst in vielen Jahrhunderten inne hatte, werden heute von  technischen Hilfsmitteln übernommen.

Viele Künstler verbünden sich mit Softwareentwicklern in der verzweifelten Hoffnung, ein paar Werke via Internet an den Konsumenten im globalen Netz zu bringen. Virtuelle Galerien sprießen aus dem digitalen Boden, um jäh wieder unterzugehen, weil das Interesse auch hier fehlt. Das wenige Geld, das dem Mittelstand heute noch zur Verfügung steht, wird nicht in „Kunstwerke“ angelegt.

Die moribunde Kunst muss endlich beginnen, sich aus der gesellschaftlichen und –noch wichtiger- aus ihrer eigenen Isolation zu befreien, muss nach neuen Aktionsfeldern und Schnittflächen in der Gesellschaft suchen, muss ihre Aufgaben klar definieren und nicht minder artikulieren, sonst werden in naher Zukunft alle Aufgaben der Kunst von anderen übernommen und Kunst existiert dann nur noch in Museen, die wir alsbald auch alle virtuell besuchen können. Kunst heißt nicht "Bilder malen und an die Wand hängen". Kunst heißt nicht, Kindern in der Schule beizubringen, wie man vorgefertigte Schablonen ausmalt.  Der Aufruf alleine zum kreativen Handeln reicht nicht aus, um die Bedeutung von Kreativität für den Menschen und den Fortschritt einer Gesellschaft zu unterstreichen. Bedingungen zu schaffen, damit Kreativität sich entfalten kann, ist eine der zentralen Aufgaben der zeitgenössischen Kunst.

 

72 Stunden multimediale Kunst
Der Rückblick 

"72 Stunden multimediale Kunst" heißt 72 Stunden an einem Ort zu sein und zu arbeiten.

"72 Stunden multimediale Kunst" 2002“, „Angriff auf das Denken“, in der Huppertsbergfabrik:  Kunstaktion mit Bildhauern, Malern, Performancekünstlern, Videokünstlern, Musikern und Schauspielern.
"72 Stunden multimediale Kunst" 2003“ im CinemaxX - Kino in Wuppertal. „Rückkopplung“ mit dem Betrachter. Beobachtung und Analyse.

 (1) Die ersten „72 Stunden multimediale Kunst 2002“ in einer alten, unrenovierten und leer stehenden Schnürsenkelfabrik war als reines Experiment geplant und durchgeführt. Kranemann + BrindlArt haben dort mit mehreren befreundeten Künstlern aus vielen künstlerischen Sparten ein erstes Happening organisiert. Im Zentrum der Überlegung stand die Erprobung der künstlerischen Zusammenarbeit unterschiedlicher Kunstformen über einen konzentrierten und festgelegten Zeitraum.

 (2) Die Überlegung, „72 Stunden multimediale Kunst 2003“ in ein Kino zu verlegen, war ursprünglich künstlerisch schwer einzuordnen. Aus forschungstechnischen Gründen aber ein optimaler Ort. Der Besucher, der das Kino mit der Intention betritt, sich entspannt in den Kinosessel zu setzen, wird schon am Vorplatz und dann auch noch im Foyer des Kinos mit Objekten und Menschen konfrontiert, die nicht erwartet werden und mit Kino nichts zu tun haben - eine Müllskulptur aus Wuppermüll, eine rote Tür, bemalte Anzüge, ein ausgestopfter Hase und Objekte an der Glasfassade, eine Badewanne, ein bemalter Flügel,  Betten und Schrebergartenkultur im Foyer. Abstrakte Farbklänge und abstrakte Klangfarben. 

Visuelle und akustische Akzente diffus wahrnehmen aus dem Augenwinkel.

Der Besucher wird als Rezipient eingesetzt und nimmt so, wie der Künstler, eine differente Position ein.

Das aushängende Programm „72 Stunden Kunst “ mit einer breiten multimedialen Show unterbreitet dem Besucher die Möglichkeit, sich abends ab 20.00 Uhr kostenfrei in einem Kinosaal der Kunst zu ergeben.  Filmische Dokumentationen der Arbeit der Künstler, der Umgebung und der Reaktionen, die von einem Kameramann fast ununterbrochen aufgezeichnet wurden, wurden dann ab 20.00 Uhr im Kinosaal 4 gezeigt. Diese Dokumentationen wurden mit experimentellen Klängen untermalt und in Abwechslung mit vorbereiteten absurden und künstlerischen Filmdokumenten der Künstler vermengt und dem Publikum vorgestellt.

Der interessierte Besucher hatte also Gelegenheit, die Arbeit und den künstlerisch gestalteten  „Umraum“, medial „nach-zu-erleben“.

 

72 Stunden Multimediale Kunst 2008

NRW - Tag  Wuppertal  29.-31. August 2008

 Fabrik Elba    Wuppertal- Elberfeld    Moritzstr.14     2. Etage  links

 „Denkdimensionen Kunst“
 

 Beschreibung der Aktion in  der alten Elba-Fabrik. 

In das Szenario „72 Stunden multimediale Kunst 2008“, eine Aufeinanderfolge von visuellen und akustischen Ereignissen, filmisch dokumentiert, multimedial präsentiert, binden sich die beiden Aktionskünstler ein und werden ein Teil von ihr.

Die zwei Aktions- und Multimediakünstler und Musiker Kranemann + BrindlArt arbeiten mit der Umgebung, den Menschen, mit verschiedensten Ideen und mit sich selbst, 72 Stunden lang vor Ort. Nachts, nach Beendigung der künstlerischen Arbeit wollen die Künstler schlafen. Sie nennen es „Kunstschlafen“. Der Vorgang des „Schlafens“ wird künstlerisch akzentuiert, indem, während die Künstler tatsächlich schlafen, eine generierte Computerstimme wissenschaftliche Texte über die Physiologie des „Schlafes“ rezitiert.  Der Schlaf wird filmisch dokumentiert und tagsüber auch präsentiert.

Vor Ort werden an verschiedenen Positionen Malflächen und Aktionsräume vorbereitet, wo 72 Stunden lang die unterschiedlichsten Kunstaktionen stattfinden: Klassische Malerei, Aktionsmalerei, Farbperformances, Farbaktionen, Klangperformances, Klavierkonzert, Videoprojektionen, Sprachexperimente, Klangexperimente, Bildanalyse, Gesellschaftsanalysen, klassische Performances, Lese-Performance, Diskussionsrunden, Klang und Tanz,..

Aktives Handeln, passive Präsentation, Interaktion, Farbe, Klang und Texte. Collagen, Bilder, Ausstellung.
 

Zusammenarbeit mit Gästen, z.B.
Fritz Müller kommt!
Performance mit Annette Schulze - Lohoff
Performance - Lesung: Briefe an die Ahnungslosen mit Boris Meißner und Gästen
Tanzperformance
Peter v. Malotki: Computermalerei
Uli Hüsch: Video
Peter Ullrich, Birgit und Udo Dehmers und David Frowein: Performance - Foto - Ausstellung

 

Programmvorentwurf, Ideen, Stichworte, Zeiten, Kurzbeschreibung
(Ohne Gewähr, Programm noch immer in Arbeit und ständig aktuell)
 

Art/Titel/Künstler

Zeit

Beschreibung/Techniken

 

 

 

Aktionsmalerei

täglich

an den Wänden
auf Leinwänden
auf dem Fußboden

 

Malperformance

18:00 Uhr täglich

3 große Malflächen
Auf drei  (4 x 4 m) großen Bildträgern malen Kra und BrA mit ihren Körpern ein Bild.

 
Farben: Gouache

Sprach-Klang-Performance

 

täglich

Live-Performance mit Kranemann + BrindlArt
Text-Klang-Collagen

 

FRITZ MÜLLER KOMMT

 

 

Konzert mit Fritz Müller

www.fritzmueller.info

 

Briefe an die Ahnungslosen

 

 

Performance - Lesung mit Boris Meißner und  Beteiligten: den Kommentargästen:
www.bbk-bergischland.de
“Briefe an die Ahnungslosen“ Ein progressives Kunstwerk von Meißner und BrindlArt und Kommentargästen

 

Sprachskulpturen
von BrindlArt

 

Sprachskulpturen
von Kranemann + BrindlArt

 

Gedichte an der Wand;
Sprache und ihre Dimensionen

Klavierklangkonzert

 

täglich

Klavierklänge mit Kranemann + BrindlArt
(1) Vier-.Arm-Konzert für 20 Finger
(2) Konzert Richtung Norden
(3 )Berührung des „e“

 

Zeichnungen

 

 

Zeichnungen in verschiedenen Größen an den Wänden
Künstlerische Dokumentation

 

Frühstücken mit Kra + BrA

 

Täglich
von 9:00 bis 10:00

Inszenierung mit Gästen und Diskussion
Die Gäste bringen Speisen und Getränke mit.

 

Künstlergespräche
Diskussionsrunden

tägl.
16.00 - 17.00 Uhr

Gespräche mit Gästen

mit Kranemann, BrindlArt
Interessierte Besucher können Fragen an die Künstler stellen.

 

Lesungen mit Gästen.     Mögliche Gäste:
Hiltrud Oman, Heiner Waniek;

 

 

 täglich

Lesungsstunde, Sprachexperimente
Noch offen; nachfragen

Performance mit
Annette Schulze – Lohoff

 

1x

Noch offen; nachfragen

Künstlerfilme

Filme von Uli Hüsch und

Fridhelm Büchele

täglich

Über und von Kranemann + BrindlArt
 Wie kommt der Hase zur Kunst?
Natur-Mensch-Einheit, Kunst auf Schloss Lüntenbeck

Film von und mit
Kranemann + BriA

täglich

Filmproduktion

 

Kunst mischt sich ein

Farblabor

 

permanent

Farbmischpalette

Besucher mischen sich ein.

Kunstkartoffel

 

täglich

Vorstellung der Aktion "Kunstkartoffel"
Kunstkartoffelkreis

Das letzte Hemd

Kunst-Gesellschaft-Politik
 

permanent

Politische Kunstaktion mit Hemden

Schrebergartenkultur

 

permanent

 

Es wird von den Künstlern ein Jägerzaun aufgestellt mit Schäferhundskulptur, Gartenzwergen, Plastiktischen und -stühlen,

 

Bildhauen

 

Bildhaumaschine,                     

Steinbearbeitung

„Die Bauernhochzeit“ von P. Bruegel d. Ä.

 

permanent

Das Werk von P. Bruegel d.Ä. wird schematisch an die Wand der Halle gezeichnet.
Besucher und Interessente sind aufgefordert, über das Werk, über die Figuren, über die dargestellten gesellschaftlichen Aussagen, die Intention von P. Bruegel zu diskutieren. Untersuchung der Personen und ihre mögliche Beziehung zueinander.

 

„Die gute Tat“

Täglich 17:05

Ein Farbfernseher wird von seiner Eigenschaft ein Fernseher zu sein, befreit.
“Die Gute Tat“ beendet das Künstlergespräch.

 

Kunstschlafen

 

nachts
1.00 bis 6.00 Uhr

Kra / BrA schlafen .. beim Schlafen beobachten:
Während die Künstler schlafen, werden Texte  über das Schlafen via CD-Player zu Gehör gebracht.

Die schlafenden Künstler:
Geplant ist auch die Installation einer Kamera, die die Künstler beim Schlafen filmt. Die schlafenden Künstler werden dann via Beamer gezeigt.

 

Plastikeimer, Wäscheklammern,

Körperteile
 

tägl.
23.00 Uhr

Kranemann -  Videos

 

Ausstellung

Malerei, Grafik, Plastik

 

permanent

Vorstellung von Arbeiten von Kranemann und BrindlArt

www.e-kranemann.de

www.brindlart.de

 

performance art objects

Kranemann + BrindlArt

permanent

Werke der Künstler (Performancedokumente, Kleidung, Schuhe, Schlammwerke, Bilder, Fotos, Skulpturen..) werden ausgestellt

 

Körperperformance

täglich

Kra und BrA performen mit Gestik und Mimik;

 

Handaktion
(mit Stroboskop + Video)
 

 

 

Maschinengesprochene Texte

Best. Tageszeit

Kunstwissenschaftliche und philosophische Texte werden mittels Computergenerierter Stimme rezitiert

 

Künstlertagebuch von
Kranemann
BrindlArt

 

Zwei Sichtweisen.
Wird vor dem Kunstschlafen aufgezeichnet
Schrift, Bilder, Zeichnungen, Videos,
Fotos

 

„Das 72-Stunden-Bild“

 

Kranemann + BrindlArt schaffen ein bildnerisches Werk, an dem sie 72 Stunden arbeiten.

 

 

 

 

Konzerte / Klänge
 z.B. Georg Zangl Sounds
 

 

 

Klang + Tanz
 

 

 

Computermalerei

1 x           2 Std.

Präsentation von Peter v. Malotki, Düsseldorf,

Meisterschüler von Joseph Beuys

Performance - Foto - Ausstellung
 

 

Peter Ullrich und David Frowein


E-Mail Kontaktadressen: info@e-kranemann.de und
brindlart@arcor.de

 

Fotodokumentation
Peter Ullrich, Udo Dehmers, Birgit Dehmers, David Frowein
 

Filmdokumentation
Gerhard Hüsch und Werner Preuss

Konkret
Schon Tage vorher wird der Ort als künstlerisches Szenario vorbereitet: Ortseinteilung, Ausstellung, Malpositionen, Malflächen, Schlafpositionen, Musik, Projektionen, Klavier, Technik,…

 

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