| Dieser ca. 100 m lange, unscheinbare und heute
nicht mehr frei zugängliche Hohlweg ist vielleicht der einzige
noch erhaltene ursprüngliche Jakobsweg. Seitlich von Gebüschen und
Sträuchern überwuchert, oben von einem Zaun begrenzt, dahinter
Kuhwiesen. Unterhalb des Hohlweges befindet sich der noch mögliche Zugang. Dort
befindet sich ein Privatgrundstück, welches von außen nicht
sichtbar ist. Diese Lage, die natürlichen und künstlichen
Abgrenzungen, hat ihn in besonderer Weise geschützt,
sodass er erhalten blieb.
Der Hohlweg ist voller Müll und Abfall und befindet sich in
Wuppertal Beyenburg, ca. 200 m von der Stelle entfernt, wo der
Jacobsweg beginnt.
Kranemann + BrindlArt bemalen die Wurzel einer Buche, die vom
Regen ausgeschwemmt in
den Hohlweg hineinragen. Hierfür benutzen sie umweltfreundlicher
Gouachefarben Blau, Gelb und Rot.
Ursprung!
Die Filmproduktionsfirma Skarabäus produziert einen Film über
den ersten Teil des Jakobsweges, von Wuppertal Beyenburg bis
Aachen. Schwerpunkt sollen Personen sein, die entlang des Jakobsweges wohnen,
leben und arbeiten. An genau der Stelle, wo der Jakobsweg beginnt,
befindet sich das Atelier von BrindlArt.
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