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Die Geste beschreibt die rhythmische Struktur, die fließende Linien der Formen. Sie drückt sowohl statische, wie dynamische Energie aus und stellt gleichsam die kinetische Abstraktion der Gesamtform dar. Die Linie der Geste beschreibt keine Einzelheiten. Sie hat lediglich andeutende Funktion. Die Geste besteht aus einem Komplex unterschiedlicher Wahrnehmungen. Sie beschreibt die Gewichtsverteilung, Bewegung, Kräfteverhältnisse, physiognomische Eigenschaften und Zeitabläufe. |
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